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News 2022

Feldschiessen

Bei vermeintlich guten äusseren Bedingungen fand das Feldschiessen in Grindelwald, nach zwei aussergewöhnlichen Austragungen in den Vorjahren, wieder wie gewohnt statt. Mit insgesamt 112 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durfte sogar eine kleine Steigerung der Teilnehmerzahl verzeichnet werden. Das diesjährige Feldschiessen hat wieder einmal bewiesen, dass der Schiesssport keine Altersgrenzen kennt, liegt doch zwischen dem ältesten Teilnehmer, Amacher Walter, und der jüngsten Teilnehmerin, Brawand Irene, eine Altersunterschied von nicht weniger als 73 Jahren, was sehr bemerkenswert ist.
D
as der Schein, bei scheinbar perfekten Bedingungen antreten zu können manchmal täuscht, mussten viele Schützen, welche diesen Wettkampf in den vergangenen Jahren geprägt hatten, schmerzlich zur Kenntnis nehmen und sich mit einem Rang im Mittelfeld zufriedengeben. Wie so oft gibt es aber auch andere, welche sich davon nicht beeindrucken lassen und ihre Leistung auch genau dann abrufen können. Am besten gelang dies erfreulicherweise einer Jungschützin, welche als einzige das grosse Ziel vieler erreichte, beim Total nach 18 Schüssen eine 7 an erster Stelle geschrieben zu wissen. Amacher Svenia stand mit ihren 70 Punkten schon am Freitagabend an der Spitze der Zwischenrangliste und blieb dies als alleinige Schützin bis zum Ende des Wettkampfs. Dies vor insgesamt 6 Schützinnen und Schützen welche dieses Ziel mit 69 Punkten nur knapp verfehlten. Hinter ihr im zweiten Rang klassierte sich zur Freude aller Svenias Grossvater, Amacher Otto, vor dem, ebenfalls bejubelten nächsten Veteran, Moser Peter. Ebenfalls 69 Punkte erreichten mit Wyss Isabelle und Steiner Beatrice zwei weitere Damen sowie mit Wolf Stephan der beste Karabinerschütze im Klassement.

An der abschliessenden Rangverkündigung, bei welcher die Silberhornörgeler zusätzlich für eine gute Stimmung sorgten, konnten insgesamt 82 der 112 Teilnehmenden mit dem Kranz ausgezeichnet werden. Für ihre 70 Punkte, welche sie im Vorjahr erreicht hatten, durften Wyss Isabelle und Wenger Thomas zudem noch den begehrten Fellerpreis in Bronze entgegennehmen.

Gruppenmeisterschaft.

Das positive schon mal zum Anfang. Sowohl im Feld A wie auch im Feld E konnte sich je eine Gruppe für die Hauptrunden der Gruppenmeisterschaft qualifizieren.
Die Gruppe Ostegg, welche in diesem Jahr für die Sportschützen antritt, musste zwar in der ersten Runde mit 665 Punkten einen argen Dämpfer hinnehmen. In der zweiten Runde gelang ihnen mit 688 Punkten dann aber doch das dritthöchste Resultat des ganzen Feldes und so konnten sie mit dem 12. Schlussrang dann doch noch die sichere Qualifikation für die Hauptrunden sicherstellen und den Tag somit erfolgreich gestalten. Bei den Standardgewehrschützen bestand die Hoffnung das sich nicht nur eine Gruppe für den weiteren Verlauf der GM empfehlen könnte. Nach der völlig missratenen ersten Runde, in welcher nur die nominell erste Formation, halbwegs ihr Potenzial abrufen konnte, musste sogar darum gebangt werden, dass sich am Ende niemand würde qualifizieren können.  Während sich die zweite Gruppe dann wenigstens noch etwas steigern konnte, musste die erste in der zweiten Runde auch noch Federn lassen, brachte damit aber ihr weiterkommen zum nicht mehr in Gefahr. Den beiden Gruppen wünschen wir viel Glück für die Hauptrunden.
Auch eine Gruppe der Jungschützen durfte am Oberländerfinal teilnehmen, was einem Novum entsprach. Mit ausgezeichneten 943 Punkten und dem 6. Zwischenrang waren nach der ersten Runde die Chancen auf eine Medaille absolut in Takt. Obschon die zweite Runde mit 934 Punkten nicht nach Wunsch gelang, verblieben die Jungschützen mit dem schönen 8. Rang im ersten Ranglistendrittel und haben sich ihren Respekt mehr als verdient. Herzliche Gratulation.

Amts-Cup

Der Amts-Cup war für die Teilnehmer der Eigerschützen ein wenig erfolgreicher Anlass. Begonnen hatte das Unheil schon am Vormittag, als die Jungschützen den Heimvorteil im eigenen Stand nicht auszunutzen wussten. Der Beginn liess zwar noch Hoffnung aufkommen, lagen doch beide Gruppen nach der ersten geschossenen Runde mit den Rängen 1 + 2, in ihren Kombinationen noch auf Finalkurs. Während sich aber die Konkurrenz in der zweiten Runde allesamt steigern konnte, lief es für unsere Jungschützen in die entgegengesetzte Richtung was am Ende zu den Rängen 4 + 5 und zum ausscheiden führte.
Nicht besser lief es den anderen Gruppen welche am Nachmittag antraten. Am besten Schnitt noch die Gruppe Ostegg ab, welche in Bönigen die Finalqualifikation nur um 4 Punkte verpasste. Das Resultat von 680 Punkten reichte aber aber auch deutlich nicht, als "Lucky-Looser" weiterzukommen. Die Gruppe Fiescherlicka, welche in Unterseen anzutreten hatte, wie auch die Gruppe Wetterhorn, welche in Burglauenen den Wettkampf bestritt, hatten keine Chance an der Ranglistenspitze ein Wörtchen mitzureden und durften den Nachmittag wohl am besten unter, "gemütlicher Gruppenausflug", abbuchen.

Gruppe «Fiescherlicka»

Entstehung
Die neue Gruppe «Fiescherlicka», bestehend aus Zurlinden Kelly, Steiner Beatrice, von Allmen Silvano, Almer Simon und Bleuer Simon, fand ihren Ursprung am Aprilschiessen, 23. April 2022 um ca. 1 Uhr morgens. Bohren Thomas betrachtete am Runden die Rangliste und bemerkte, dass viele (ehemalige) Jungschützen an der Spitze standen und meinte: «Das gieb en ufersichtigi Gruppa.» So begannen die ersten Zahnräder in den jungen Köpfen zu drehen. Gleich am Montag nach dem Schiessen, blieben Silvano, Trix und Simon B. noch im Stöckli um etwas zu trinken. So kam im Gespräch das Thema wieder auf und die Organisation begann. Die Whatsappgruppe wurde erstellt (Simon B. als Gruppenadmin wurde gleich als Gruppenchef und -kassier besetzt), die ersten Termine, welche sehr kurzfristig waren, sind ebenfalls kommuniziert worden, uvm.
So konnte die Gruppe «Fiescherlicka» in der Schiesssaison 2022 ihre ersten Meilensteine setzen. Wenn auch nicht ganz wie geplant…

Einzelwettschiessen / GM
Am 7. Mai 2022 fand das EWS / GM an Aellauenen statt. Die Gruppe «Fiescherlicka» landete mit 633 Punkten (140, 135, 135, 125, 98) auf Platz 55 und konnte sich leider nicht für den Oberländer-Final qualifizieren.

Talschiessen
Eine Woche später fand das Talschiessen statt, wo sich die Jungmannschaft mit 210 Punkten (44, 44, 43, 41, 38) auf Platz 12 rangierte.

Amtscup Quali
Schliesslich am 21. Mai 2022 stand die Qualifikationsrunde des Amtscups an. Am Nachmittag traf sich die Gruppe im Lehn. Es war bereits zu diesem Zeitpunkt sehr windig. Nach dem organisatorischen Teil fielen die ersten Schüsse. Die 1. Runde wurde mit 323 Punkten (73, 72, 66, 65, 47) und die 2. Runde mit 339 Punkten (70, 68, 68, 67, 66) bestritten. Bei der Rangverkündigung erhielt die Gruppe «Fiescherlicka» den 4. Platz. Anschliessend gab es anlässlich des 40-jährigen Jubiläums ein spendiertes Essen mit Wurst und Kartoffelsalat.

Fazit
Die Gruppe blickt auf eine leider kurze, aber intensive und schöne Saison 2022 zurück. Das gemütliche Beisammensein und die Kameradschaft haben die Niederlagen leicht verdauen lassen. Mit ein bisschen Übung und etwas zusätzlichem Equipment wird die Truppe nächstes Jahr voll durchstarten können. Da alles sehr kurzfristig angefangen hat, mussten teilweise zwei Ersatzleute gesucht werden. Ein grosses Dankeschön an alle die ausgeholfen haben! Die Jungmannschaft wird zukünftig mehr Zeit für die Organisation haben und sich besser vorbereiten können. «Fiescherlicka» bleibt motiviert und freut sich auf die kommenden Wettkämpfe.

(Bericht von Bleuer Simon)

Talschiessen

Nach zweijähriger, durch Corona erzwungener Pause, konnten sich die, der schwarzen Lütschine entlang beheimateten Schützenvereine, nicht nur wieder zum traditionellen Talschiessen treffen sondern auch endlich den Startschuss zum neu lancierten, Aprilschiessen geben.
Auch das Aprilschiessen, welches von den drei Teilnehmenden Vereinen aus Gündlischwand, Burglauenen und Grindelwald ins Leben gerufen wurde, hätte seine Erstausgabe schon im Jahr 2020 erfahren sollen. Nun endlich konnte dieses mit einem spannenden und erfreulichen Wettkampf aus der Taufe gehoben und mit der Rangverkündigung anlässlich des Talschiessens abgeschlossen werden. Die 15 gültigen Schüsse, welche ohne vorherige Probeschüsse auf die Scheibe B4 abgegeben werden mussten, bewältigte Rieder Thomas von den Feldschützen Gündlischwand am besten. Mit 60 Punkten erreichte er als einziger das Maximum und gewann das Aprilschiessen souverän. Hinter ihm komplettierten der Veteran Baumann Peter (SG Burglauenen) und der Jungschütze von Allmen Silvano (Eigerschützen) das Podest mit jeweils 59 Punkten. Mit viel Freude durfte festgestellt werden, dass der Schützennachwuchs im Grindelwaldtal in den letzten beiden Jahren enormen Fortschritt gemacht hatte. So sind in den Top 10 nicht weniger als vier Schützinnen und Schützen mit Jahrgang 2001 und jünger zu finden. Das Podest im Gruppenwettkampf wurde, wie schon im Einzelwettkampf, unter den drei teilnehmenden Vereinen gerecht aufgeteilt. Den Sieg errang hier die Gruppe Ostegg der Eigerschützen mit hervorragenden 283 Punkten, deutlich vor der Gruppe Winteregg der SG Burglauenen mit 272 und der Gruppe Schynige-Platte der FS Gündlischwand mit 271 Punkten.

Nachdem die Feldschützen Gündlischwand schon den Sieger im Aprilschiessen stellen konnten, legten diese am Talschiessen noch eine Schippe drauf. Beim diesjährigen Talschiessen, bei welchem nach zwei Probeschüssen, zwölf gültige Patronen auf die Scheibe B4 abgegeben werden, klassierten sich nicht nur fünf Gündlischwander in den ersten zehn des Klassements, sondern gleich deren drei in den ersten vier. Als einzige das Punktemaximum von 48 erreichte, bei ihrer ersten Teilnahme am Talschiessen überhaupt, die Jungschützin Stettler Selina. Hinter ihr klassierte sich mit Wyss Ueli einer ihrer Vereinskameraden, gefolgt von Feuz Hanspeter von der SG Burglauenen, beide mit 47 Punkten. Der Gruppenwettkampf, bei welchem jeweils 5 Schiessende ein Team bilden, war in diesem Jahr eine sehr ausgeglichene Angelegenheit, waren doch die ersten neun Gruppen nur durch 8 Punkte getrennt. Diesen Wettkampf entschied mit 224 Punkten die Gruppe Schynige-Platte der Feldschützen Gündlischwand, nicht zuletzt auch dank des Punktemaximums von Selina Stettler, für sich.  Im zweiten Rang klassierte sich Punktgleich, aber mit der schlechteren Summe der Tiefschüsse, die Gruppe Winteregg der SG Burglauenen. Da auch der dritte und vierte Rang der Gruppenwertung an die Feldschützen Gündlischwand ging, war es dann zum Schluss der Preisverteilung keine grosse Überraschung, dass auch die Sektionswertung mit 44.66 an die Gündlischwander ging und diese somit den totalen Triumph feiern durften. Den Spezialpreis für den besten Veteran durfte Feuz Hanspeter mit seinem dritten Rang entgegennehmen. Die besonderen Auszeichnungen welche für die Junioren und die beste Dame vergeben werden, durfte natürlich ebenfalls Stettler Selina entgegennehmen, welche so zur totalen Abräumerin des Tages avancierte. Beste Eigerschützen waren mit ebenfalls hervorragenden 47 Punkten Rast Michael und Almer Markus.

Gruppenmeisterschaft

Für den Oberländerfinal der Gruppenmeisterschaft konnte sich die stolze Zahl von vier der sechs teilnehmenden Gruppen im Schiesstand Aellauenen qualifizieren.
Im Feld A belegen die ersten beiden Gruppen der Sportschützen die sehr guten Ränge 7+8, was wie erwartet problemlos zur Qualifikation in das Feld der 25 Teilnehmer reichte. Als positive Überraschung darf zur Kenntnis genommen werden, dass auch die dritte Gruppe der Sportschützen die Chance erhält, in der nächsten Runde ihr Können noch einmal zeigen zu dürfen.
Im Feld D trat die Gruppe Wetterhorn der Eigerschützen an. Wie befürchtet, reichen die 634 Punkte nicht aus um die nächste Runde bestreiten zu können. Trotzdem ist es eine Freude, dass wir auch in diesem Feld mit einer Gruppe bei der GM antreten konnten.
Die Gefühle im Feld E sind etwas zwiespältig. Zum einen ist da die Freude über die tolle Rangierung der Gruppe Ostegg, welche für die Sportschützen antrat. Obschon keinem der Schützen ein sehr guter Wettkampf gelang, brachte das ausgeglichene Gruppenergebnis am Ende einen ausgezeichneten 9. Rang und die sichere Qualifikation für den Oberländerfinal. Andererseits muss zum Ergebnis der Gruppe Fiescherlicka der Eigerschützen, eine Träne verdrückt werden. Das Potenzial welche diese fünf Schützinnen und Schützen haben ist begeisternd. Ein kurzer Blick auf die Ergebnisse lässt den Betrachter schnell erkennen, dass es nur eine unwesentliche Verbesserung bräuchte, um sich schon im Mittelfeld zu positionieren und den weiteren Weg in der GM bestreiten zu können.

Einzelwettschiessen/GM

Bei der diesjährigen Ausgabe des Einzelwettschiessens brachte erfreulicherweise eine stattliche Zunahme der Teilnehmerzahl, sowohl bei den Einzelschützen wie auch bei den Gruppen.
Die Ranglistenspitze im Feld D/E führt mit Amacher Svenia (2002) erfreulicherweise eine Jungschützin an, welche mit 142 Punkten ein hervorragendes Resultat erzielt hat. Mit 140 Punkten stand ihr Bleuer Simon (2001) nur um wenig nach. Die arrivierten Schützinnen und Schützen folgen gleich dahinter.
Im Feld A erreichten gleich vier Schützen ein Resultat von 194 oder mehr Punkten. Hinter Almer Markus, welcher auf dem Standblatt hervorragende 196 Punkte schrieb, klassierten sich Feuz Hanspeter und von Allmen Joe (195) und Studer Marc (194) auf den folgenden Rängen.
Im Gruppenwettkampf wird es wohl dahin gehen, dass sich im Feld A zwei Gruppen, welche 952 und 947 Punkte erreicht hatten, für den Oberländerfinal qualifizieren werden. Für die dritte Gruppe, welche ein Total von 929 erreichte, wird diese Hürde wohl schwer zu Überwinden sein. In den Feldern D/E wird die Gruppe der Sportschützen mit Sicherheit am Final teilnehmen. Die beiden anderen Gruppen der Eigerschützen dürfen den Anlass wohl als wettkampfmässiges Training abbuchen.

Waffenmeldepflicht

Bis am 14. August 2022 müssen bestimmte Waffen beim kantonalen Waffenbüro gemeldet sein. Ich beschränke mich hier auf die Informationen, welche Schützinnen und Schützen eines 300m-Vereins benötigen.
Eine Meldepflicht besteht nur für halbautomatische Handfeuerwaffen (Gewehre) mit einem Magazin von mehr als 10 Schuss. Also Sturmgewehre 57+90.
Als Zusatzinformation teile ich euch auch noch gerne mit, dass Faustfeuerwaffen (Pistolen) nur gemeldet werden müssen, wenn sie über ein Magazin von mehr als 20 Schuss verfügen.
Informationen dazu findet ihr auf der Seite der Kapo Bern, Fachbereich Waffen.
Das Meldeformular ist unter diesem Link zu finden. Falls mehrere Waffen gemeldet werden, kann die Liste mit diesem Beiblatt erweitert werden.
Wichtig! Falls eine schon registrierte Waffe gemeldet wird, macht das nichts. Wer wissen möchte, welche Waffen schon registriert sind, kann dies an der oben genannten Stelle schriftlich nachfragen, respektive einen Registerauszug verlangen.

Amts-Cup und Jugendschiessen

Die Anmeldeunterlagen für den Amts-Cup und das Jugendschiessen sind online.

Waffengesetz

Nicht vergessen, in diesem Jahr läuft die Frist für die Meldung der Waffen ab. Infos dazu findet ihr unter News 2020.

Neue Regeln für das sportliche Schiessen

Eine Information zu den neuen Regeln ist auf der Homepage des OSV zu finden.

Einige, bisher bekannte und wichtige Termine 2022

Aprilschiessen: 23. April 2022
Einzelwettschiessen: 7. Mai 2022
Amtscup Feld A: 14. Mai 2022 vormittags
Talschiessen: 13./14. Mai 2022
Jubiläumsschiessen Guttannen 13.-15. Mai 2022
Amtscup Quali: 21. Mai 2022
Oberl. GM Final: 28. Mai 2022
Feldschiessen: 10./11. Juni 2022
Kant. GM Final: 19./20. August 2022
Schweizer GM Final: 3. September 2022
Amtscup Final: 24. September 2022
Oberl. Amtscup Final: 5. November 2022

Weitere Anlässe:
Drei Gruppenschiessen im Bez. Zofingen: 16. /18. /23. /24. April 2022
Bundesrat Minger Schiessen in Schüpfen: 6. / 7. / 14. 15. Mai 2022
Freundschaftsschiessen Heiligenschwendi: 21./ 27. /28. Mai 2022
4 Schiessen Hägendorf / Fulenbach / Oberbuchsiten 21./ 26. / 27. /28. Mai 2022

Vorinfo Amtscup 2022

Informationen zum Amtscup 2022 sind hier zu finden.