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Kleinkaliberschützen Grindelwald

Die Gründung der Kleinkaliberschützen geht auf das Jahr 1939 zurück. Im Gegensatz zu den anderen Disziplinen hat das schiessen mit dem Kleinkalibergewehr auf 50 Meter keinen Bezug zur Armee und war von beginn weg ein reines Sportschiessen. Der erste Schiessplatz der Kleinkaliberschützen war bei der Talstation der heutigen Firstbahn. Durch den Bau der Firstbahn, welche 1947 eröffnet wurde, wäre die Geschichte der Kleinkaliberschützen beinahe beendet worden. Obwohl die Erbauer der Bahn den Schützen eine neue Schiessanlage errichtet hätten, kam dies durch das fehlen eines Standortes nicht zu Stande. In den Fünfzigerjahren konnte dann schliesslich am heutigen Ort, im Aspi dennoch ein neuer Platz gefunden werden.
Neben dem Kleinkaliberschiessen auf 50 Meter betreiben die Kleinkaliberschützen auch noch eine Luftgewehrgruppe welche sich im Winter jeweils im Schützenhaus Aellauenen einrichtet. Im Gegensatz zu den übrigen Gewehrdisziplinen wird das Luftgewehrschiessen ausschliesslich in der stehenden Stellung durchgeführt.